Definieren Sie die Datenfelder für die Beschriftung der Fälle pro Falltyp. Für jeden Falltyp können Datenfelder definiert werden, welche im Kopf-Bereich des Falles immer sichtbar sind. Entsprechende Beispiele sind Kunden- oder Auftragsdaten, welche bei jedem Fall rasch aufzeigen, um wen oder was es geht. Diese definierten Felder erscheinen später bei der Fallbearbeitung jeweils im Kopfdatenbereich des Falles und können vom Sachbearbeiter erfasst werden.
Frei definierbar
Die Datenfelder sind frei definierbar und können ganz einfach im Browser definiert werden. Man definiert den Typ des Feldes und gibt ihm einen Label und schon ist das Feld definiert. In diesem Kopf-Bereich können maximal drei Felder für die Fallidentifizierung frei definiert werden.

Vergleichen Sie den Fall mit einem Ordner auf Ihrem PC, nur haben Sie hier drei Felder für die Beschriftung zur Verfügung und der Fall bietet viel mehr Funktionalität und Sicherheit.
Importiert / Uploaded
In der Enterprise Edition werden diese (Stamm-)Daten normalerweise von einer anderen Datenquelle importiert und stehen dann hier als sogenannte Informationsobjekte zur Auswahl. Solche Informationsobjekte bilden dann auch sehr komplexe Datenstrukturen ab und beinhalten alle heute bekannten Datentypen. In diesem Beispiel können Sie die Daten der Informationsobjekte selektieren und diese werden dann in die Kopfdatenfelder übernommen. So entfällt die manuelle Datenerfassung der Felder im Kopfdatenbereich komplett.
Arbeitsresultat
Informationsobjekte wie auch die einfachen Kopfdatenfelder können auch das Resultat der Bearbeitung eines Falles sein, oder während der Fallbearbeitung entstehen.

Nicht selten beinhaltet das Resultat eines Bearbeitungsprozesses, in welchem kurzlebige, geschäftsvorfall-orientierte Daten erfasst werden, die Neuerstellung oder Mutation von langlebigen (Stamm-)Daten.